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Das Land

Bondi Beach Sydney: Surfen und Relaxen in New South Wales

7. Februar 2010 | Von Steffen Wagner

Der Bondi Beach bei Sydney ist einer der beliebtesten Strände Australiens. Vor allem Surfer finden hier perfekte Voraussetzungen mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen.

bondi beach, robb3d©Flickr

Der Bondi Beach Sydney ist allerdings nicht nur bei Surfern beliebt, auch andere sportliche Aktivitäten locken an den Strand, der sich in unmittelbarer Nähe zur größten Stadt Australiens befindet. Am Strand selbst sind zwar sämtliche Ballspiele nicht mehr gestattet, doch ist an den ein Kilometer langen Abschnitt ein Parkgebiet an, wo man spielen, mit seinen Rollerblades fahren, laufen oder Fahrrad fahren kann. Die Strandpromenade lädt zu Spaziergängen ein und der Strand zum Relaxen in der Sonne.

Der Bondi Beach Sydney ist ein Surferparadies

Natürlich ist Surfing die aufregendste Art, um den Strand von Sydney zu nutzen. Profis können sich ungestört zwischen den beiden Schwierigkeitsstufen im Nord- und Südteil des Strandes entscheiden, während Neulinge sich bei einem Surfkurs direkt am Bondi Beach die nötigen Erfahrungen holen. Der Strand in New South Wales wird von Lebensrettern bewacht und durch ein Unterwasser-Hainetz gesichert.

Für die Besucher des Bondi Beach bei Sydney ist an alles gedacht: Cafés und Kneipen, Clubs und Bars machen den Strandabschnitt auch Abends interessant. Auch an Backpacker auf ihrem Weg durch Australien wird hier gedacht und so gibt es preiswerte Unterkünfte und kleine, gemütliche Hotels in Strandnähe.

New South Wales und der Bondi Beach

Aber auch Festivals und Veranstaltungen finden am Strand statt. So kann man hier das Kurzfilmfestival „Flickerfest“ erleben, den Langlauf „City-to-Surf“ und den „Sculpture by the Sea“ Event, sowie das „Festival of the Winds“, bei dem sich Kitesurfer treffen.

Die Beliebtheit vom Bondi Beach sorgt allerdings auch dafür, dass sich mehrere tausend Menschen auf dem kurzen Strandabschnitt einfinden, sobald das Wetter es zulässt. Zur Not kann man in diesem Falle auf die Strände ausweichen, die sich unweit des beliebten Surfspots befinden.



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